Schwering & Hasse Stiftung ermöglicht gelungene Weihnachtsfeier
Der eigentliche Sinn des Weihnachtsfestes

Ein stimmungsvoll geschmückter und gut besetzter Saal, ein leckeres Weihnachtsessen und ein Puppenspiel für Erwachsene: das Gemeindehaus der katholischen Kirche St. Georg bot all dies für Menschen, die sich „zwischen den Jahren“ einsam fühlten und sich zahlreich eingefunden hatten. Was vor vielen Jahren durch den ehemaligen Bad Pyrmonter Pfarrer, Walter Heinrichsrüscher, ins Leben gerufen wurde, setzt mittlerweile die Bad Pyrmonter Caritas gemeinsam mit Dr. Dieter Alfter fort. Ermöglicht wird die Veranstaltung durch eine Spende der Schwering & Hasse Stiftung. Der Kuratoriumsvorsitzende, Ernst-Michael Hasse, der gemeinsam mit seiner Frau und dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, Michael Wennemann, an dem geselligen Abend teilnahm, brachte es in seiner Ansprache auf den Punkt. Oberstes Ziel der Stiftung ist die Förderung des Gemeinwohls der Menschen in Lügde und Bad Pyrmont. Und wie könne man den eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes, nämlich Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und ein friedliches Miteinander besser verdeutlichen als mit einer solchen Zusammenkunft.

Eingerahmt von einer Andacht und begleitet von weihnachtlichen Liedern führte Pastorin Eike Fröhlich durch den Abend. Ein kleines Highlight war sicherlich das Handpuppenspiel für Erwachsene, das die Puppenspielerin Beate Welsch überzeugend darbot. Die ehrenamtlichen Helfer und die Vertreterinnen und Vertreter der Stiftung waren sich schnell einig, dass dieses gelungene Format in diesem Jahr auf jeden Fall fortgesetzt werden soll. Erstmalig wird im Dezember ein Weihnachtsessen für einsame Menschen auch in Lügde stattfinden.